Schwarzwälder Füchse, charmante Kaltblüter mit Geist und Einsatzwillen.
Sie können alles: vor der Kutsche, in der schweren Waldarbeit, als
Therapiepferde oder im Freizeitsport unter dem Sattel. Ihre Züchter sind
genauso passioniert wie bodenständig. In zauberhafter Landschaft lohnt
es sich diese Pferderasse genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein
Filmportrait der besonderen Sorte.
Das Schwarzwälder Kaltblut im Filmportrait. Beim Anblick ihrer
üppigen hellen Mähnen kann man ins Schwärmen geraten und verstehen, dass
die Schwarzwälder Füchse mit dem Tannen-Brandzeichen® des
Pferdezuchtverbandes Baden-Württemberg immer beliebter werden. Sie sind
edel, anspruchslos und langlebig. Ein allerbester Charakter, Zähigkeit,
trockenes Fundament sowie schwungvolle, raumgreifende Bewegungen
zeichnen sie aus. Neben dem Einsatz als zuverlässiges Arbeitspferd
bewähren sich die Schwarzwälder Füchse als Freizeitpferde, beim Fahren,
im Voltigieren, beim Dressurreiten, im Gelände und im Therapeutischen
Reiten.
Die Herkunft und das größte Zuchtgebiet des Schwarzwälder Kaltblutes
ist der südliche Schwarzwald. In den siebziger Jahren wären die
"Wälderpferde" fast ausgestorben, doch Dank passionierter Züchter und
engagierter Pferdefreunde konnte die Zucht wieder aufgebaut werden. Auch
dem Land Baden-Württemberg mit seinem Haupt- und Landgestüt Marbach ist
es zu verdanken, dass es heute noch Schwarzwälder Füchse gibt und diese
liebenswerten Kaltblüter überall in Deutschland und darüber hinaus eine
positive Zukunftsperspektive haben.
Dieser Film lädt Sie ein, ein Freund des Schwarzwälder Pferdes zu
werden. Gespickt mit herrlichen Bildern, gedreht in zauberhafter
Landschaft, gibt er Ihnen viele Informationen über die züchterischen
Ereignisse innerhalb eines Jahres, die verschiedenen Hengstlinien und
die vielfältige Verwendung. Ein weiterer Höhepunkt sind die Aufnahmen
vom "Rossfest 2010" in St. Märgen, einem Brauchtumsfest zum "Tag des
Schwarzwälder Pferdes", das nur alle 3 Jahre stattfindet.
Filmlänge: 55 Min. + DVD Bonus extra: Rossfeste 1950 und 1955, Länge:
12 und 4 Minuten (aus dem Gemeindearchiv St. Märgen, mit freundlicher
Genehmigung).
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